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Gesellschaftliche Verantwortung wird bei HP gross geschrieben

Umweltanliegen, ethisches und sozial verantwortliches Verhalten sind seit der Unternehmensgründung vor 70 Jahren in HP's Kultur verwurzelt.
Heute verlangen das auch die Kunden von allen Unternehmen – was wir sehr begrüssen.
Marcel Borgo

Haben Sie Fragen? Schicken Sie mir eine Mail an marcel.borgo@hp.com; ich freue mich, es persönlich zu beantworten!

Unter Corporate Social Responsibility (CSR) versteht man die Verpflichtung der Unternehmen, sich gegenüber Gesellschaft, Umwelt, Kunden und Mitarbeitenden verantwortlich zu verhalten. Der weltweit tätige IT-Hersteller HP ist ein Vorbild, was CSR betrifft. HP tut das, weil es tief im Erbgut des Unternehmens verankert ist, aber auch weil es die Kunden zunehmend einfordern.

Bereits vor 70 Jahren höchste Integritäts-Standards bei HP

Bill Hewlett und Dave Packard formulierten bei der Gründung ihrer Firma, dass HP in Bezug auf soziale und ökologische Grundsätze die Rolle eines Vorreiters übernehmen sollte. Vor ziemlich genau 70 Jahren legten sie den Grundstein für ein Unternehmen, das für sein ethisches Verhalten bekannt ist, auf das seine Mitarbeitenden stolz sind und mit dem die Lieferanten gern zusammenarbeiten. Die damals definierten Werte gelten heute mehr denn je. Marcel Borgo, Country Manager Personal Systems Group, erläutert weshalb: "Faires und verantwortungsvolles Verhalten ist tief in Hewlett-Packards Kultur verwurzelt. Das ist für alle Mitarbeitenden von HP Stolz und Verpflichtung zugleich. Zunehmend fordern das auch die Kunden bei uns und unseren Mitbewerbern ein. Weil wir dem seit jeher entsprechen, haben wir heute daraus einen Wettbewerbsvorteil." Als Beispiel führt Borgo die Lehrausbildung bei HP an: "Wir haben Auszubildende bei HP in kaufmännischen und IT-technischen Berufsfeldern – das wird von vielen unserer Kunden geschätzt, weil sie sehen, dass wir unserer gesellschaftlichen Verpflichtung nachkommen."

Taten zählen mehr als Worte – die konkrete Umsetzung der HP Standards

Damit diese gesellschaftliche Verantwortung sich auch in konkreten lokalen Projekten und Verhalten niederschlägt, hat HP viele Programme und Initiativen lanciert. Für das Verhalten der Mitarbeitenden im Geschäftsalltag sind die "Standards of Business Conducts" die Leitlinie und für jedermann verpflichtend. Dieser Kodex wird jährlich jedem HP-Mitarbeitenden mittels eines Online-Trainings vermittelt. Er schreibt fest, was HP unter ethischem und verantwortlichem Verhalten versteht – und von allen Mitarbeitenden einfordert. Dieses Training ist obligatorisch und schliesst mit einem Test ab. So stellt HP sicher, dass alle Angestellten die Regeln kennen. Mitarbeitende sind gehalten, Verstösse gegen diese Standards zu melden. Marcel Borgo: "Wir leben eine sehr offene Kommunikationskultur. Die Manager sind verpflichtet, Hinweisen auf Verstösse von Mitarbeitenden nachzugehen. Denn Kunden und Öffentlichkeit erwarten, dass sich HP strikt an die eigenen hohen Wertvorstellungen hält."

HP steht zu seinen Grundsätzen, auch wenn deshalb unter Umständen ein Verkauf nicht zustande kommt. Es gibt eine Liste von Ländern und Unternehmen, mit denen HP keine Geschäfte abwickelt. Alle Ländergesellschaften und sämtliche Partner haben sich ohne Ausnahme daran zu halten.

Nachhaltig ist auch das Engagement im Bildungswesen

Dass HP sich seit Jahren im Schweizer Schulbereich engagiert, ist bekannt. Bereits seit acht Jahren gibt es das HP Edu-Programm mit Spezialkonditionen für Bildungsinstitutionen und Publikationen wie etwa dem School Tool. HP Schweiz macht zudem bei der weltweiten HP Initiative GET-IT – Graduate Entrepreneurship Training through IT – mit. Diese Aktivität hat zum Ziel, Jugendlichen von 16 bis 25 Jahren eine Weiterbildung zu ermöglichen, damit sie in der Lage sind, ihre Bewerbungschancen zu erhöhen oder alltägliche Berufsaufgaben besser zu meistern. HP stellt dafür die Technologie zur Verfügung, bietet Unterstützung bei der Entwicklung von Lehrmitteln und bildet ein umfassendes Netzwerk mit anderen Firmen. Bis 2010 sollen weltweit 500'000 Jugendliche vom Programm erfasst werden können.

Der erste grosse GET-IT Partner in der Schweiz ist die Non-Profit-Organisation Impulsis. Diese unterstützt Jugendliche beim Einstieg in die Arbeitswelt. Viele von ihnen schaffen den Übergang von der Schule in den Arbeitsmarkt nicht auf Anhieb. Impulsis begleitet junge Erwachsene, die keine Lehrstelle finden oder ihre Lehre abgebrochen haben, bis zur Berufsausbildung. Im Rahmen des Projekts "Startbahn", welches von HP mit einer Einstiegsfinanzierung unterstützt wurde, arbeitet eine Gruppe von zwei bis fünf Jugendlichen direkt in einem Unternehmen der Privatwirtschaft mit und wird dabei von einem Impulsis-Mitarbeitenden betreut.

Weitere Informationen finden Sie unter
www.graduate-training-through-it.net und unter
www.impulsis.ch.

» Global Citizenship Report (PDF)

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